Berliner GESOBAU poliert die Suppenküche auf

Mitarbeiterinnen der Berliner GESOBAU verpassen der Hütte im Innenhof der Suppenküche einen neuen Anstrich. Bild von Suppenküche Berlin-Pankow

Es begann mit einem Blick über den Gartenzaun: Beim Einkauf im direkt neben der Suppenküche gelegenen REWE betrachtete Georg Unger, der technische Leiter der Berliner GESOBAU, das Treiben in der Suppenküche und hatte die Idee, mit seiner Manpower einen Einsatz zu initiieren für die Menschen, die sich als Bedürftige an die Suppenküche wenden.

Nach einigen Vorgesprächen und einer eingehenden Besichtigung der Suppenküche war es dann am 18. September so weit und mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GESOBAU brachten sich sehr konkret damit ein, Tische, Bänke und auch unsere etwas in die Jahre gekommene Holzbude im Innenhof der Suppenküche aufzuarbeiten.

Darüber hinaus wurde mit viel technischem Verstand Lücken geschlossen: Nach einer unerfreulichen Havarie im Boden des Gebäudes im vergangenen Winter mussten oberirdisch neue Wasserleitungen durch die Kleiderkammer verlegt werden. Von dieser Maßnahme waren noch einige offene Stellen in den Rigipswänden offen geblieben, die mit sachkundiger Hilfe gezielt geschlossen werden konnten.

So konnte mit viel guter Laune und tatkräftigem Einsatz an den notwendigen baulichen Gegebenheiten der Suppenküche Gutes getan werden.
Und als die vielen Hände am Ende noch Kraft hatten, konnte sogar noch eine Regalwand in der Kühlung in konzertierter Aktion ausgeräumt, grundgereinigt und wieder eingeräumt werden.

Auch der Einsatz der GESOBAU soll nicht der letzte gewesen sein – die Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten sich bis zum nächsten Einsatz, für den schon die ersten Ideen zum praktischen Mittun stehen.

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